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November: in der Stille Gottes Nähe entdecken
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Der November ist nicht laut und bunt wie der Oktober, sondern er ist stiller, trüber und vielleicht ein wenig schwermütig. Die Tage werden kürzer, oft liegt Nebel über dem Mittelland, die Natur zieht sich zurück - und auch wir werden eingeladen, zur Ruhe zu kommen.
In der Kirche ist dieser Monat eine Zeit des Gedenkens, der Hoffnung und des Übergangs – von der Erinnerung an die Toten hin zur Erwartung des neuen Lebens im Advent.Vielleicht ist es ja gerade diese Zeit, in der wir Gott nah sein können. Möge der November uns helfen, inne zu halten, dankbarer zu leben und vertrauensvoll weiterzugehen.
Herzliche Segensgrüsse
AG Kommunikation, Nicole Stuber
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Kurz gefragt, persönlich geantwortet: Manuela Schällmann im Gespräch über Leben, Kirche und Glauben.
Wer bist du?
Ich bin Sozialdiakonin im Kirchenkreis Untergäu, Schwerpunkt Kinder und Familien, verheiratet, 34 Jahre alt und Mami von zwei Kindern (7 und 4 Jahre alt).
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Erstmals führen die Kirchen Olten-Stadt, Dulliken und Untergäu gemeinsam ein Krippenspiel auf. Das Weihnachtsmusical "Dä Stärn über Betlehem" wird mit rund 30 Kindern und Jugendlichen geprobt und viermal aufgeführt: Aufführungen
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Weitere besondere Gottesdienste / Anlässe
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WEIHNACHTS-LIEDER-GESCHICHTEN
Ein Abend zum Zuhören und Mitsingen.
Mit Deborah Bühlmann und Samuel Jersak.
Sonntag, 21. Dezember um 17 Uhr in der reformierten Kirche Wangen.
mehr Infos/Trailer
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Blick zurück - "Unter den Heiden" - Lesung mit Tobias Haberl
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Der Verein der Freundinnen und Freunde des Kapuzinerklosters Olten konnte am 29. Oktober Tobias Haberl für eine Lesung in der Klosterkirche Olten gewinnen. Vorgängig war eine eindrückliche Begegnung mit ihm... weiterlesen
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Im Rahmen der Zukunftskirche Olten freuen wir uns, euch per 1. Dezember unsere neuen und internen Mitarbeitenden in ihren neuen Rollen vorzustellen und sie herzlich willkommen zu heissen:
- Fachperson Kommunikation, 50 % - Daniel Göring
- Geschäftsleitung Leitung Verwaltung, 40 % - Brigitte Stoffel
- Leitung Kirchliches Leben, 50 % - Andreas Wurzer
Und nun:
Lasst uns ein Licht füreinander und für andere sein – besonders in der Advents- und Weihnachtszeit.
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