Nicole Stuber

Passionsweg

„Jesus in der Tüfelsschlucht“, titelte der Gäu Anzeiger und wies damit auf ein ungewöhnliches Experiment hin, das der Förderverein Untergäu angesichts seiner frisch aufgenommenen Tätigkeit lanciert hatte.

Wir inszenierten in der „Tüfelsschlucht“ in Hägendorf einen abwechslungsreichen Passionsweg/ Kreuzweg für Alt und Jung, der unsere unterschiedlichen Sinne ansprach wird und jedem ein unvergessliches Erlebnis bereitete.
Der reformierte Pfarrkreis Untergäu hatte in Zusammenarbeit mit der Katholischen und Christkatholischen Kirchgemeinde Hägendorf in einem ökumenischen Projekt die Bedeutung von Ostern thematisiert. Die politische Gemeinde trug den Event mit.
Passionsweg<div class='url' style='display:none;'>/kg/untergaeu/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-olten.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>307</div><div class='bid' style='display:none;'>2939</div><div class='usr' style='display:none;'>27</div>

 

Kontakt
Gedanken vom Projektleiter
Es ist überwältigend zu sehen, wie aus einer Idee, ein grossartiges Projekt entsteht.

Während der Planungsphase wurde ich immer wieder auf die Probe gestellt. Ich bekam Aussagen zu hören wie: "Wenn ihr Glück habt kommen 30 Personen!" oder "Ihr werdet die finanziellen Mittel und den Personalbedarf niemals zusammen bekommen." oder "Es interessiert sich ja doch niemand dafür."

Ich durfte erkennen, dass dieses Projekt dem Willen Gottes entspricht und er dafür sorgt, dass alles klappt und auch Besucher kommen. Immer wieder nutzte ich sehr unkonventionelle Wege, im nachhinein darf ich erkennen, dass dies gut war. Sehr eindrücklich war für mich zu sehen, dass am dritten Abend ein perfekt eingespieltes Team im Einsatz war, es lief alles reibungslos ab.

Glücklicherweise hatte ich die Gelegenheit mit diversen Besuchern zu sprechen und stellvertretend für alle Mitarbeiter, ein konstantes überaus positives Feedback entgegenzunehmen. Der emotionalste Moment war für mich der Abschluss am Samstagabend im Festzelt. Ich war nicht der einzige mit Tränen in den Augen.

Vielen Dank an alle Mitarbeiter, Unterstützer, Befürworter und Besucher! - ohne euch wär der Passionsweg nicht so grossartig geworden, wie er war!
Mitarbeiter und Sponsoren
Dank der finanziellen Unterstützung durch Sponsoren, Einnahmen durch Werbeverkauf und Spenden konnte dieses Projekt realisiert werden. Ohne das vielseitige mittragen des Projektes, sowie dem grossen öffentlichen Interesse wäre eine Umsetzung unmöglich gewesen.

Nebst der finanziellen Seite ist nicht zu vergessen, dass 60 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von den Vorbereitungen bis zum Abschluss in das Projekt involviert waren. Alle Helfer haben einen grossen Teil zum Erfolg beigetragen und die Vision mitgetragen, sowie auch tatkräftig unterstützt.
Facts und Zahlen
Unsere 60 Mitarbeiter waren in 10 verschiedenen Bereichen tätig. Wir bauten 13 Zelte auf, verlegten über 1km Kabel, um 70m Lichterketten und 16 Spots anzuschliessen. Als erfreuliches Ergebnis unserer Vorarbeit durften wir 519 Besucher an 3 Abenden begrüssen.
Zeitungsartikel
Untenstehen finden Sie die Links zu den Zeitungsartikeln:
» Neue Oltner Zeitung
» Oltner Tagblatt
» Kirchenbote

Dokumente
Passionsweg 2018
151 Bilder
Fotograf/-innen Christoph Hauser / Ivan Morier...
151 Bilder
Bereitgestellt: 01.04.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch